Die alarmierten Feuerwehren aus Oberasbach, Altenberg und Zirndorf waren mit 45 Feuerwehrleuten schnell vor Ort und konnten durch überlegtes Eingreifen größeren Schaden verhindern. Aus dem Heizungsraum im Keller drang Rauch heraus und ein Stoßtrupp ging mit Atemschutz, Rauchschürze und einem C-Rohr vor. Mit einem leistungsstarken Überdrucklüfter wurde der Brandrauch aus dem Haus gedrückt. Die „ausgeliehene“ Wärmebildkamera der Kollegen aus Zirndorf war bei der Brandbekämpfung sehr hilfreich.
Die anwesenden Polizeikräfte haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.