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Die Feuerwehr Oberasbach ist eine Freiwillige
Feuerwehr, d.h. dass die Feuerwehrler im Gegensatz zu
Berufsfeuerwehrmännern alle Einsätze, Pflege der Gerätschaften,
Ausbildungen und Sicherheitswachen unentgeltlich und zum größten
Teil in ihrer Freizeit erledigen.
Die Mannschaft der Feuerwehr Oberasbach ist
unterteilt in drei Gruppen, der Jugendwehr, der Ehren- und der
Einsatzabteilung. Die Einsatzabteilung besteht zur Zeit aus 54 aktiven Feuerwehrmännern und -frauen. Das Eintrittsalter für die
Jugendwehr beträgt 14 Jahre, für den Einsatzdienst 18 Jahre.
Außerdem verfügt die FF über drei Fahrzeuge, einem
Einsatzleitwagen ELW 1, einem Löschgruppenfahrzeugen LF 16/12 und
einem Kleinalarmfahrzeug (KLAF). |
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Die Feuerwehr Oberasbach rückte in
den vergangenen Jahren durchschnittlich ca. 70- 80 mal zu Einsätzen
im Stadtgebiet oder überörtlich aus. Im Gegensatz zu der weit
verbreiteten Annahme, die Feuerwehr würde vor allem Brände
löschen, stellt diese Einsatzart einen vergleichsweise kleinen
Anteil dar. Über 85 % aller Einsätze fallen unter die Rubrik der
'Technischen Hilfeleistung', wie z.B. Überschwemmungen,
Sturmschäden oder Verkehrsunfälle. |
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Da das Einsatzgebiet der FF viele verschiedene
Gebiete wie Wälder und landwirtschaftlichen Flächen, aber
auch Stadtgebiete, große Verkehrsstraßen, Eisenbahnstrecken und
Fabriken beinhaltet, reicht das Einsatzspektrum von der einfachen
Insektenentfernung oder Ölspur bis hin zu Großbränden oder
Gefahrengutunfällen. Die größeren Einsätze fährt die FF aber
meist mit ihren Ortsteilwehren, der FF Altenberg und der FF Rehdorf,
zusammen.
Alarmiert werden die Einsatzkräfte über
sogenannte Funkmeldeempfänger, die jeder aktive Feuerwehrmann immer
bei sich trägt. Die reguläre Sirenenalarmierung wird für die Feuerwehr Oberasbach
schon seit Jahren nur noch zur Nachalarmierung genutzt. |
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Damit im Einsatzfall alles reibungslos klappt,
wird jeden ersten Sonntag im Monat bei Feuerwehrübungen der
Ernstfall geprobt. Dabei stehen theoretische Unterrichte über
Unfallverhütungsvorschriften und das Brandverhalten verschiedener
Stoffe genauso auf dem Plan, wie praktische Knotenübungen,
Ortsbegehungen oder groß angelegte Einsatzübungen. Zusätzlich
treffen sich viele Kameraden unter der Woche abends am Gerätehaus
für kleinere THL-, Abseil- oder Sanitätsübungen, oder einfach nur
zum Sport. |

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