+++ Tag 7 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Den letzten Tag der Aktionswoche für die Initiative möchten wir nutzen, um auf die Facebook-Seite der Initiative aufmerksam zu machen. Unter CO-macht-KO werden regelmäßig interessante Informationen und Links zu Videobeiträgen veröffentlicht. Lassen Sie doch gerne einen Like dort!

Falls es doch zu einem Unfall kommen sollte, rufen Sie bitte umgehend die 112 an! Wir werden kommen, versprochen!

Wir hoffen, dass wir mit unseren Beiträgen den einen oder anderen etwas aufklären konnten und wünschen einen tollen, sonnigen Sonntag ☺️

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 6 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Öl oder Gas entsteht giftiges Kohlenmonoxid (CO). Besonders heimtückisch: Man kann es nicht sehen, riechen, oder schmecken. Doch man kann sich schützen: Leichtsinn vermeiden, Verbrennungsanlagen regelmäßig warten, CO-Melder installieren. Lesen Sie mehr: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 5 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Leichtsinn kann gefährlich sein: Holzkohle- und Gasgrills aber auch Heizpilze oder Campingkocher in geschlossenen Räumen (auch Garagen) können lebensbedrohliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen verursachen. Besonders tückisch: Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Wie man sich vor Kohlenmonoxid schützen kann: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 4 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Im eigenen Zuhause kann es nahezu jeden treffen. Kohlenmonoxid (CO)
ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Aufklärung, gesunder Menschenverstand und geeignete Warngeräte können helfen, Kohlenmonoxid-Vergiftungen und lebensbedrohliche Unfälle zu verhindern. Wie man sich vor Kohlenmonoxid schützen kann: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/
Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 3 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Bei der Verbrennung von Holz, Öl oder Gas entsteht giftiges Kohlenmonoxid (CO). Besonders heimtückisch: Man kann es nicht sehen, riechen, oder schmecken und das Atemgift dringt mühelos durch Wände und Decken. Eine CO-Vergiftung kann zu Bewusstlosigkeit, schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führen. Mehr über die Gefahren durch Kohlenmonoxid: https://www.co-macht-ko.de/kohlenmonoxid-co-betrifft-jeden/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Unterstützung beim Katastropheneinsatz in Nürnberg und Fürth am 18.02.2019 +++

Am 18.02.2018 gegen 14:49 Uhr wurde die Feuerwehr Oberasbach von der ILS Nürnberg alarmiert um Einsatzbereitschaft zur Unterstützung herzustellen.

Nachdem kurze Zeit später der Löschzug der Feuerwehr Oberasbach voll besetzt war, wurde dieser in einen der festgelegten Bereitstellungsräume verlegt. In diesem wurde der Feuerwehr Oberasbach das Gebiet südlich der Südwesttangente vom Fundort der Bombe zugewiesen. Hierbei wäre die Aufgabe gewesen im Falle einer Detonation den Erstangriff in dem vordefinierten Gebiet zu übernehmen. Im weiteren Verlauf wurde dieser Abschnitt noch durch Kräfte aus der ganzen Region ergänzt.  Hierzu zählten Kräfte des Löschzuges der Feuerwehr Zirndorf, der Feuerwehr Erlangen und Cadolzburg sowie Kräfte des THW Ansbach mit Radlader und der Wasserrettungszug Südfranken. Da diese Kräfte über den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Oberasbach koordiniert wurden und im „Akutfall“ autark dieses Gebiet stemmen hätte müssen, wurde dieser durch einen Führungsbeamten der Berufsfeuerwehr Fürth so wie Angehörigen der Kreisbrandinspektion Fürth Land ergänzt. Zur Absicherung der Einsatzkräfte waren auch Einheiten des Rettungsdienstes mit zwei Fahrzeugen in diesem Verband vor Ort.  Nach der erfolgreichen Sprengung des Blindgängers hatten die aufgeführten Einheiten den Auftrag das zugeteilte Gebiet auf Schäden zu kontrollieren, darunter fiel die Kontrolle auf eventuelle Brandnester, Gebäudebeschädigungen und der Dammkontrolle des Main-Donau-Kanals. Nachdem diese Erstmaßnahmen ohne weitere Auffälligkeiten beendet wurden, konnten die Einsatzkräfte wieder an Ihre Standorte zurückkehren.

+++ Tag 2 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Technische Defekte, verstopfte oder undichte Abluftrohre verursachen bei Gasthermen und Heizungsanlagen den Austritt des Atemgiftes Kohlenmonoxid (CO). Auch Vogelnester, abgelöste Dachpappe sowie bestimmte Wetterlagen können den Schornstein blockieren, so dass das lebensgefährliche Kohlenmonoxid nicht abziehen kann. Mehr über die unsichtbare Gefahr: https://www.co-macht
ko.de/kohlenmonoxid-co-betrifft-jeden/

 

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

An dieser Stelle möchten wir auf eine Initiative mit dem Namen „CO macht K.O.“ aufmerksam machen. Um deren Arbeit zu unterstützen, nehmen wir daher an einer einwöchigen Aktionswoche Teil, um unsere Bürger über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und durch Information die Zahl der CO-Vorfälle senken.
 
Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Zuhause kann es nahezu jeden treffen, zumal das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringt. Ursache können technische Defekte oder verstopfte Abluftrohre bzw. Schornsteine von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen sein. Mehr über die lebensbedrohliche Gefahr durch Kohlenmonoxid: https://www.co-macht-ko.de/kohlenmonoxid-co-betrifft-jeden/
Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Explosion Rothenburgerstr. / Ecke Zirndorferstr. +++

Am 26.01.2019 um 22:47 Uhr Großalarmierung für die Feuerwehren der Stadt Oberasbach, mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Fürth so wie teile der Feuerwehr Fürth, das THW Fürth und die Kreisbrandinspektion Landkreis Fürth mit den Führungskräften des Katastrophenschutzes Landkreis Fürth.
Sowie mehrere RTWs NEFs mit der Einsatzleitung Rettungsdienst BRK Fürth
und mehrere Streifenwagen der Polizei.

Gemeldet Explosion in Oberasbach.
Nach Erkundung zum Glück Fehlalarm,
vermutlich ausgelöst durch Silvester Böller.
Die Polizei übernimmt die Ermittlungen.

+++ Weitere Helfer aus Franken im Kampf gegen die Schneemassen in Südbayern +++

Zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Oberasbach, die ihren Dienst bei der Berufsfeuerwehr in Nürnberg verrichten, sind im Rahmen des Hilfeleistungskontigents Mittelfranken auf dem Weg nach Südbayern, um den Kollegen und Bewohnern in den schneebedeckten Gebieten zu helfen.

Aktualisierung:

Nachdem sich die dramatische Lage in Südbayern weiter zuspitzt, wurden nun auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Raum Fürth zur Verstärkung angefordert. Sechs unserer Kameraden machen sich noch heute Nacht auf den Weg nach Berchtesgaden, um gemeinsam gegen die schweren Schneemassen anzukämpfen.

Wir wünschen allen Kameraden viel Glück und Erfolg, kommt gesund und munter wieder nach Hause.

#GottzuEhrdemnächstenzurWehr #feuerwehrlandkreisfürth

Bericht: www.nordbayern.de

Fotos vom gemeinsamen Abrücken aus Fürth (vielen Dank fürs zur Verfügung stellen von Nadine Klein):

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Fotos der gemeinsamen Ankunft in Fürth

Abschlussbericht: www.nordbayern.de