+++ MTA Ausbildung erfolgreich abgeschlossen +++

Mit dem gestrigen Samstag endete die Grundausausbildung für angehende Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. An dieser modular aufgebauten Truppausbildung können Feuerwehranwärter ab dem vollendeten 15.Lebensjahr teilnehmen.

In den 110 Ausbildungsstunden werden Erste Hilfe, Hygiene, Gesetzeskunde und natürlich die Grundaufgaben des Feuerwehrdienstleistenden in Theorie und Praxis vermittelt. Der seit Januar laufende Lehrgang endete gestern mit der Abschlussprüfung des Grundmoduls. Die theoretische sowie die praktischen Truppaufgaben wurden mit Bravour gemeistert. Herzlichen Glückwunsch hierzu.

An dem Lehrgang nahmen Teilnehmer der Feuerwehren der Stadtgebiete Oberasbach, Stein und Zirndorf teil, die sich auch die Ausbildung aufgeteilt haben. Auch hierzu ein Dankeschön an alle Helfer und Ausbilder aus den Stadtgebieten Oberasbach, Stein und Zirndorf. Nach der Zeugnisausgabe durch den Kreisbrandrat des Landkreis Fürth Frank Bauer und dem für die Ausbildung zuständigen Kreisbrandmeisters Thomas Kallert gratulierte auch die anwesende erste Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach Birgit Huber allen Prüflingen und dankte für ihr Engagements bei der Feuerwehr.

Nach den Glückwünschen und der Erleichterung durch die bestandene Prüfungen gab es für alle Beteiligten einen gemütlichen Ausklang beim Grillen.

+++ Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Oberasbach: noch nie so oft ausgerückt +++

Jahreshauptversammlung der FF Oberasbach offenbart Höchstleistungen im letzten Jahr – 145 Jahre Dienst zu viert geehrt

 

Oberasbach – Die Stützpunktwehr der Stadt Oberasbach, die Freiwillige Feuerwehr Oberasbach, hat am Freitag, 8.März 2019 ihre jährliche Mitgliederversammlung mit besonderen Ehrungen erstmals in den Fahrzeughallen des Gerätehauses an der Roßtaler Straße abgehalten

 

Versammlungsleiter und Vorsitzender des Feuerwehrvereins Wilfried Berger, der zunächst zum stillen Totengedenken der auch leider jüngst verstorbenen Mitglieder gebeten hatte, konnte neben der 1. Bürgermeisterin Birgit Huber samt Feuerwehrreferenten der Stadt, den stellvertretenden Landrat Franz X. Forman und Vertreter der Kreisbrandinspektion mit dem seit diesem Jahr amtierenden Kreisbrandrat Frank Bauer begrüßen. Diese waren voll des Lobes ob der vielen Herausforderungen, die die Wehr im letzten Jahr zum Wohle der Bevölkerung ehrenamtlich geleistet hat. Zahlen, Daten und Fakten des Kommandanten Klaus Kondert hatte dieser zuvor in seinem Bericht geliefert. So musste er die Rekordzahl von 207 Einsätzen „seiner“ Wehr in 2018 verkünden, bei denen z.B. 68 Menschen gerettet werden konnten. Dabei standen ihm 74 aktive Feuerwehrkräfte zur Verfügung, die sich zudem mit über 8000 Ausbildungs-, Lehrgangs- und Prüfungsstunden auch im letzten Jahr auf die ständig neuen Anforderungen und gesetzlichen Auflagen einstellten.

Daneben arbeiten 16 Jugendliche dank starker Jugendarbeit daran, auch in den kommenden Jahren diese aktive Mitgliederzahl zu halten oder gar zu steigern.

 

Stadt nimmt Brandschutzauftrag Ernst

Ohne gute Materialausstattung geht’s aber nicht und daher dankte Herr Kondert der Stadt für die Beschaffung und Unterstützung der Wehr. Bürgermeisterin Huber würdigte ebenso die gute Zusammenarbeit auch mit den Stadtteilwehren.  Ganz besondere Würdigungen hatte stellvertretender Landrat Franz X. Forman im Namen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann mitgebracht. Ingo Turnwald wurde für 25, Wilfried Berger, Harald Rötsch und Norbert Jäger wurden für 40 aktive (freiwillige!) Feuerwehrjahre ausgezeichnet. Bürgermeisterin Huber, Kreisbrandrat Bauer und Kommandant Kondert gratulierten ebenfalls herzlich (Bild).

 

Laufende Infos unter www.feuerwehr-oberasbach.de

 

Der gesamte Jahresbericht von Klaus Kondert ist hier zum Download bereitgestellt: Jahresbericht Feuerwehr Oberasbach 2018

 

von links nach rechts: Kommandant Klaus Kondert, Kreisbrandrat Frank Bauer, Ingo Turnwald (25J), Harald Rötsch (40J), Stellv. Landrat Franz X. Forman, Wilfried Berger (40J), 1. Bürgermeisterin Birgit Huber, Norbert Jäger (40J)

+++ Weitere Feuerwehrsanitäter für Oberasbach ausgebildet +++

Seit dem 28.01.19 haben sich 15 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Oberasbach, Feuerwehr Altenberg und der Feuerwehr Rehdorf in ca. 100 Unterrichtsstunden zum sogenannten Feuerwehrsanitäter ausbilden lassen.
Am 30.03.19 war es dann soweit, alle 15 Teilnehmer haben den Abschlusstest der Arbeitsgemeinschaft „First Responder Mittelfranken“ gemeistert und dürfen sich jetzt Feuerwehrsanitäter nennen.

Herzlichen Glückwunsch!

Somit stehen nun 15 weitere Feuerwehrsanitäter im Dienste der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Oberasbach, um für den Bürger und Besucher der Stadt Oberasbach und den eigenen Kameradinnen und Kameraden in einem medizinischen Notfall schnelle und fachlich erweiterte Erste Hilfe zu leisten.

Ein großer Dank geht an alle Ausbilder und an die Kameradinnen und Kameraden die tatkräftig bei der Ausbildung mitgewirkt haben.

+++ Tag 7 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Den letzten Tag der Aktionswoche für die Initiative möchten wir nutzen, um auf die Facebook-Seite der Initiative aufmerksam zu machen. Unter CO-macht-KO werden regelmäßig interessante Informationen und Links zu Videobeiträgen veröffentlicht. Lassen Sie doch gerne einen Like dort!

Falls es doch zu einem Unfall kommen sollte, rufen Sie bitte umgehend die 112 an! Wir werden kommen, versprochen!

Wir hoffen, dass wir mit unseren Beiträgen den einen oder anderen etwas aufklären konnten und wünschen einen tollen, sonnigen Sonntag ☺️

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 6 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Öl oder Gas entsteht giftiges Kohlenmonoxid (CO). Besonders heimtückisch: Man kann es nicht sehen, riechen, oder schmecken. Doch man kann sich schützen: Leichtsinn vermeiden, Verbrennungsanlagen regelmäßig warten, CO-Melder installieren. Lesen Sie mehr: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 5 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Leichtsinn kann gefährlich sein: Holzkohle- und Gasgrills aber auch Heizpilze oder Campingkocher in geschlossenen Räumen (auch Garagen) können lebensbedrohliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen verursachen. Besonders tückisch: Kohlenmonoxid (CO) ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Wie man sich vor Kohlenmonoxid schützen kann: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 4 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Im eigenen Zuhause kann es nahezu jeden treffen. Kohlenmonoxid (CO)
ist ein Atemgift, das man nicht sehen, riechen, oder schmecken kann. Aufklärung, gesunder Menschenverstand und geeignete Warngeräte können helfen, Kohlenmonoxid-Vergiftungen und lebensbedrohliche Unfälle zu verhindern. Wie man sich vor Kohlenmonoxid schützen kann: https://www.co-macht-ko.de/schutz-vor-kohlenmonoxid-co/
Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Tag 3 Aktionswoche: „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid“+++

Bei der Verbrennung von Holz, Öl oder Gas entsteht giftiges Kohlenmonoxid (CO). Besonders heimtückisch: Man kann es nicht sehen, riechen, oder schmecken und das Atemgift dringt mühelos durch Wände und Decken. Eine CO-Vergiftung kann zu Bewusstlosigkeit, schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führen. Mehr über die Gefahren durch Kohlenmonoxid: https://www.co-macht-ko.de/kohlenmonoxid-co-betrifft-jeden/

Quelle: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

+++ Unterstützung beim Katastropheneinsatz in Nürnberg und Fürth am 18.02.2019 +++

Am 18.02.2018 gegen 14:49 Uhr wurde die Feuerwehr Oberasbach von der ILS Nürnberg alarmiert um Einsatzbereitschaft zur Unterstützung herzustellen.

Nachdem kurze Zeit später der Löschzug der Feuerwehr Oberasbach voll besetzt war, wurde dieser in einen der festgelegten Bereitstellungsräume verlegt. In diesem wurde der Feuerwehr Oberasbach das Gebiet südlich der Südwesttangente vom Fundort der Bombe zugewiesen. Hierbei wäre die Aufgabe gewesen im Falle einer Detonation den Erstangriff in dem vordefinierten Gebiet zu übernehmen. Im weiteren Verlauf wurde dieser Abschnitt noch durch Kräfte aus der ganzen Region ergänzt.  Hierzu zählten Kräfte des Löschzuges der Feuerwehr Zirndorf, der Feuerwehr Erlangen und Cadolzburg sowie Kräfte des THW Ansbach mit Radlader und der Wasserrettungszug Südfranken. Da diese Kräfte über den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Oberasbach koordiniert wurden und im „Akutfall“ autark dieses Gebiet stemmen hätte müssen, wurde dieser durch einen Führungsbeamten der Berufsfeuerwehr Fürth so wie Angehörigen der Kreisbrandinspektion Fürth Land ergänzt. Zur Absicherung der Einsatzkräfte waren auch Einheiten des Rettungsdienstes mit zwei Fahrzeugen in diesem Verband vor Ort.  Nach der erfolgreichen Sprengung des Blindgängers hatten die aufgeführten Einheiten den Auftrag das zugeteilte Gebiet auf Schäden zu kontrollieren, darunter fiel die Kontrolle auf eventuelle Brandnester, Gebäudebeschädigungen und der Dammkontrolle des Main-Donau-Kanals. Nachdem diese Erstmaßnahmen ohne weitere Auffälligkeiten beendet wurden, konnten die Einsatzkräfte wieder an Ihre Standorte zurückkehren.